Die 5 großen Babysitting-Mythen – inklusive Gewinnspiel (Werbung)

Dieses Dilemma kennt wahrscheinlich jedes Elternteil: das Baby kommt auf die Welt und man kann gar nicht genug von ihr oder ihm kriegen und möchte am liebsten jede Sekunde mit ihr oder ihm verbringen. Dann, sei es nach ein paar Wochen, Monaten oder Jahren, schleicht sich langsam das Bedürfnis nach ein paar kinderfreien Stunden ein. Dann gibt es Eltern, die sofort einen Babysitter engagieren und sich eine schöne, kinderfreie Zeit machen. Doch es gibt auch ganz viele Eltern, die dieses Gefühl zuerst für sich behalten und vielleicht sogar ein schlechtes Gewissen haben. Warum habe ich dieses Bedürfnis? Heißt das, dass ich eine schlechte Mutter/ein schlechter Vater bin? Liebe ich mein Kind nicht genug? Falls dir diese Fragen bekannt vorkommen, solltest du unbedingt weiterlesen: in diesem Artikel lüftet Babysits nun endlich die fünf größten Mythen zum Thema Babysitting!

1) “Ich vernachlässige mein Kind, wenn ich einen Babysitter engagiere.”

Wir würden sogar soweit gehen, zu behaupten, dass Babysitten sogar das Gegenteil bedeutet; nämlich, dass die Kinder davon profitieren können. Und das auf mehreren Ebenen. Erstens profitieren sie direkt von der Zeit gemeinsam mit dem Babysitter. Sie lernen, mit neuen Personen, Situationen und Regeln umzugehen und fördern so ihre sozialen Kompetenzen. Dadurch fällt es ihnen leichter, auch im Kindergarten oder in der Schule mit unbekannten Situationen umzugehen. Übrigens bestätigen viele Wissenschaftler, dass Kinder sehr schnell und früh erkennen, welche Regeln bei welcher Person gelten und dies auch recht schnell verstehen und akzeptieren können solange jede Person seine oder ihre Regeln konsequent einhält. Zweitens freuen sich die Kinder über nichts mehr, als über gut gelaunte und entspannte Eltern. Das Babysitten gibt Eltern die Möglichkeit, einem Hobby nachzugehen, sich mit Freunden zu treffen oder andere Tätigkeiten zu unternehmen, die zur Entspannung und zur guten Laune beitragen. Das bringt uns auch gleich zum nächsten Mythos:

2) “Ich sollte einen Babysitter nur für wichtige Termine engagieren.”

 Wie im vorherigen Absatz beschrieben, profitieren Kinder von der guten Laune der Eltern. Ob man diese nach einem wichtigen Behördengang oder nach einem Bewerbungsgespräch aber hat, sei dahingestellt. Was in diesem Zusammenhang viel mehr Sinn macht, ist es, einen Babysitter für einen gemeinsamen Abend mit dem Partner im Restaurant oder für ein ausgiebiges Frühstück mit Freunden am Sonntagvormittag anzustellen. Eine Win-Win-Situation für alle: die Kinder erleben eine tolle Zeit mit dem Babysitter und profitieren danach von gut gelaunten Eltern, der Babysitter hat einen tollen Job gefunden und die Eltern verbringen ein paar entspannte kinderfreie Stunden!

3) “Eine Tagesmutter ist immer besser qualifiziert als ein Babysitter.”

Natürlich stimmt es, dass es einer umfangreichen Ausbildung bedarf, um Tagesmutter zu werden. Trotzdem haben wir festgestellt, dass viele Babysitter entweder gerade eine Ausbildung im Kinderbetreuungsbereich machen oder sogar schon als Lehrperson oder im Kindergarten arbeiten. Zudem haben gerade in Österreich viele junge Babysitter einen Babysitter-Kurs absolviert, in welchem sie Grundlagen zur Ersten Hilfe, zur Kindererziehung und zu den verschiedenen Entwicklungsschritten der Kinder gelernt haben. Das heißt, dass auch diese Babysitter bestens für die Betreuung von Kindern geeignet. Alle diese Qualifikationen und Zertifikate eines Babysitters können auf dem Babysits-Profil der jeweiligen Person eingesehen werden. Wir empfehlen jedoch, diese auch persönlich noch einmal zu besprechen und zu überprüfen.

4) “Ein Babysitter sollte immer aus dem Familien- oder Bekanntenkreis kommen.”

Meistens ist es unkomplizierter einen Babysitter aus der Familie zu finden. Gerade ältere Geschwister oder Cousins sind oft froh, ein paar Stunden auf die Kleinsten aufpassen zu können, um sich etwas dazuzuverdienen. Leider hat aber nicht jeder ein so tolles Netzwerk aus Verwandten und Bekannten und ist auf externe Hilfe angewiesen. Besonders, wenn der Babysitter nicht nur für die gelegentliche “Date Night” sondern regelmäßig auch untertags gebraucht wird, kann man nicht erwarten, dass die Familie immer zur Verfügung steht. Aber auch aus allen vorher genannten Gründen kann es sich positiv auf die Kinder auswirken, wenn eine zu Beginn fremde Person auf die Kleinsten aufpasst.

5) “Nur Personen die keinen richtigen Job finden können arbeiten als Babysitter.”

Um es gleich zu Beginn klarzustellen: jeder der selbst Kinder hat, wird uns zustimmen, wenn wir sagen, dass es sehr wohl ein richtiger Job ist, auf Kinder aufzupassen. Gerade wenn es nicht die eigenen sind. Trotzdem nehmen viele Personen das Babysitten nicht ernst, da sie denken, dass die Babysitter es nur machen, um Geld dazuzuverdienen. Natürlich spielt der Verdienst auch für Babysitter eine Rolle. Dem Großteil der Babysitter ist jedoch auf jeden Fall bewusst, was für eine große Verantwortung auf ihren Schultern lastet, wenn ihnen Kinder anvertraut werden. Wenn ihr sicherstellen möchtet, dass eure Kinder in den besten Händen sind, empfehlen wir euch, die Verantwortung beim ersten Kennenlernen mit dem Babysitter ganz klar anzusprechen und zu überprüfen, wie der potenzielle Babysitter darauf reagiert. Zumeist kann man an dieser Reaktion schon ganz genau ablesen, ob er oder sie für das Babysitten geeignet ist oder nicht.

Das waren also die fünf größten Mythen zum Thema Babysitting! Na, hast du dich in einem (oder sogar mehreren) davon angesprochen gefühlt? Wir von Babysits hoffen, dass wir dir das schlechte Gefühl etwas nehmen konnten und das Aufklären dieser Mythen dir bei der Entscheidung für einen Babysitter helfen konnte. Wir wünschen dir viel Glück und Erfolg für die Suche nach einem Babysitter oder einer Tagesmutter!

Gewinnspiel

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  • Über ein „Gefällt mir“ freut sich sicher auch Babysits
  • Du bist mindestens 18 Jahre alt sind und wohnst in Österreich oder Deutschland
  • Die GewinnerInnen werden nach dem Zufallsprinzip ermittelt und via Messenger oder E-Mail verständigt.
  • Die Gewinnerin / der Gewinner erklärt sich mit seiner Teilnahme bereit, dass ihre / seine E-Mail-Adresse für die Freischaltung eines Premium-Accounts an Babysits weitergeleitet wird.
  • Das Gewinnspiel steht in keiner Verbindung zu Facebook und wird in keiner Weise von Facebook gesponsert, unterstützt oder organisiert.
  • Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Der Gewinn kann nicht bar ausgezahlt werden.

*Werbung wegen Markennennung

 

 

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